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  Dresden − Stadtzentrum & Stadtteile

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Weiße Gasse  Gänsediebbrunnen   Wilsdruffer Straße

Blick in die Weiße GasseÖstlich des Altmarktes entstanden bei dem in den 1950er Jahren begonnenen Wiederaufbau dieses im Februar 1945 vollkommen zerstörten Stadtbereiches anstelle der früheren engen Gassen zwei erweiterte Seitenstraßen mit Gaststätten und Geschäften: die Weiße Gasse und die Gewandhausstraße.

Bild: Blick von Süden in die Weiße Gasse (hinter dem Gebäuderiegel verläuft die Wilsdruffer Straße)


Gänsediebbrunnen in der Weißen Gasse
Gänsediebbrunnen
Standort: Weiße Gasse (bis 1945 am Ferdinandplatz)
Entstehungszeit, Künstler: 1878-1880, Robert Diez
Merkmale: Die in der Dresdner Kunst- und Glockengießerei C. Albert Bierling gegossene Plastik des Gänsediebes, die an den fahrenden Studenten Thomas Blatter erinnert, gewann die "Große Goldene Medaille" der Internationalen Kunstausstellung 1878 in München.

Gänsediebbrunnen vor 1945
Südseite der Wilsdruffer Straße

Bilder oben: Gänsediebbrunnen heute und im Zustand vor 1945 am früheren Standort Ferdinandplatz (Bild rechts, nach einem alten Foto, verändert)


Bild: Südseite der Wilsdruffer Straße (hinten der Altmarkt)


Wilsdruffer Straße
Lage: verläuft vom Postplatz über die Nordseite des Altmarktes zum Pirnaischen Platz
Bauzeit: 1956-1969
Merkmale: bis zu 60 m breite Magistrale, in der Zeit der DDR "Ernst-Thälmann-Straße" genannt, mit Geschäften in den Erdgeschossen der Gebäude (zum Teil mit vorgesetzten Arkaden) und Wohnungen in den oberen Stockwerken

Ostseite der Wilsdruffer Straße am Pirnaischen Platz

Bild: Achtgeschossiger Verwaltungsbau, mit dem die Wilsdruffer Straße im Osten zum Pirnaischen Platz hin endet



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